Alle Jahre wieder geistert der H5N1 Virus durch die Berichterstattung. Ohne die Wirkung dieses Virus verharmlosen zu wollen, sollten die Warnungen davor doch sorgfältig geprüft werden. Man denke an die Panikmache rund um die Schweinegrippe. Derzeit warnt die UN davor, dass das Virus in Regionen auftaucht, wo es vorher noch nicht in Erscheinung getreten ist.
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Ein Todesfall bei einem 2-jährigen Kind in Virginia sorgt für Aufsehen, da die Ursache eine Coli-Bakterien-Infektion ist, wie Sie bisher in Europa zu Epidemie-Warnstufen geführt hat.
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Insbesondere die aktuelle Unsicherheit rund um die Ehec-Bakterien befördert eine stärkere Betonung der Eigenversorgung. N-TV berichtet, dass der Kauf von Tomatensträuchern und Salatsetzlingen in den letzten Tagen deutlich angestiegen ist.
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Seit Jahren weiß man um diese Gefahr, die jetzt zunehmende Opfer fordert. “2010 wurden laut WHO rund 440 000 neue Tuberkulosefälle in fast 70 Ländern gemeldet, gegen die viele Medikamente nichts ausrichten konnten.”
Das Abendblatt berichtet weiterhin, dass der Grund für die Resistenzen in der starken landwirtschaftlichen Nutzung und vielfach inadäquater ärztlicher Verwendung liegt.
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