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Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe:
"Für alle Fälle sollte jeder Haushalt einen Vorrat an Lebensmitteln und Getränken
für ein bis zwei Wochen anlegen. Bei der Auswahl sollte darauf geachtet
werden, dass die Esswaren auch ohne Kühlung länger gelagert und (z. B. bei
einem Stromausfall) auch kalt gegessen werden können.
Bei Katastrophen, besonders aber in einem Verteidigungsfall, muss auch mit einer
Störung der Wasserversorgung oder sogar mit einer Verseuchung des Trink
wassers gerechnet werden. Der Mensch kann zwar unter Umständen drei Wochen
lang ohne Nahrung, aber nur vier Tage ohne Flüssigkeit leben. Deshalb gehört
zu jedem Notvorrat unbedingt eine ausreichende Menge Flüssigkeit. Zur Deckung
dieses Bedarfs eignen sich Mineralwasser, Fruchtsäfte oder sonstige länger
lagerfähige Getränke. In unserer Checkliste fnden Sie Tabellen, in denen der täg
liche Bedarf eines Menschen an Nahrung und Getränken wiedergegeben ist.
Bitte denken Sie hierbei auch an evtl. erforderliche Spezialkost, z. B. für Diabetiker,
oder an Babynahrung. Auch zum Haushalt gehörende Tiere sollten bei der Bevor
ratung berücksichtigt werden."


